Wer sind wir?

Unser Therapiebegleithundeteam setzt sich aus dem Australian Shepherd-Rüden Silas und mir, Renée-Marie Lutsch als Physiotherapeutin, zusammen.

Renée-Marie Lutsch

 

 

 

Renée-Marie Lutsch, Physiotherapeutin

 

Ich wurde am 28. März 1991 in Wolfsburg geboren und bin von klein auf mit Tieren groß geworden. Meine Ausbildung zur Physiotherapeutin habe ich im August 2011 an der Berufsschule "Die Schule für Physio- und Ergotherapie" in Wolfsburg/Sülfeld erfolgreich abgeschlossen. Seitdem bin ich angestellte Physiotherapeutin. Seit 2014 arbeite ich im Team der Praxis für Physiotherapie Christine Barnstorf-Holste in Wolfsburg/Neindorf.

 

Mein Wunsch war es schon immer, einen eigenen Hund zu halten. Die Idee, meinen Hund mit in meine Behandlung zu integrieren, wuchs in mir heran. Im Juli 2015 zog Silas im Alter von acht Wochen bei mir ein. Im April 2016 nahmen wir dann gemeinsam am ersten Praxisblock vom Münsteraner Institut für therapeutische Fortbildung und tiergestützte Therapie (MITTT) teil. Am 30. Januar 2017 haben wir die Prüfung zum Therapiebegleithundeteam, die durch den TBD e.V. abgenommen wurde, bestanden. Alle zwei Jahre findet eine Nachprüfung statt, um die Qualität der tiergestützen Therapie sicher stellen zu können.

 


Silas

 

 

 

 

 

Silas, Therapiebegleithund

 

Silas stammt aus der Australian Shepherd Zucht von Jennifer und Mirko Walter (Yellowstone Australian Shepherds). Er wurde am 25. Mai 2015 geboren und wuchs die ersten zwei Monate mit seinen sechs Wurfgeschwistern und vier erwachsenen Hündinnen (darunter seine Mutter) auf. Von Geburt an wurde er ausgezeichnet sozialisiert.

 

Silas ist ein ruhiger und umgänglicher Rüde. Trotzdem ist Silas sehr lebenslustig und aufgeweckt. Er lernt gerne und hat viel Freude daran Übungen und Aufgaben auszuführen. Silas hat ein unheimliches Vertrauen in Menschen. Er ist gut erzogen und ausgebildet, so dass er allen Tieren und Menschen stets freundlich gegenüber tritt.

 

Silas wird alle drei Monate einem Tierarzt vorgestellt, um sicher zu stellen, dass er körperlich gesund ist und es keine Ansteckungsgefahren gibt. Außerdem wird er regelmäßig geimpft und entwurmt. Die Gesundheitsnachweise werden vom Tierarzt schriftlich festgehalten. Nur ein gesunder Hund kann in der Therapie eingesetzt werden.